Über uns - Nicole Robe
Nicole Robe Sanfte Brise ist stark

Vita:

  • Geb. 1978 in Suhl/ Thüringen (ehemalige DDR)
  • 1996 Abitur
  • 1996-2003 Studium (Amerikanistik/ Philosophie/ Kunstgeschichte)  in Leipzig, Abschluß mit Magistra Artium Amerikanistik
  • November 2000 – September 2001 Reise nach Südamerika, Chile bis Venezuela
  • seit 2005 verheiratet mit Klemens
  • April 2005 – April 2006 Reise nach Südamerika mit Klemens, Bolivien bis Kolumbien
  • Seit August 2006 in Trabenreith/ Waldviertel
  • 2006 und 2009 Geburten meiner Kinder

Das Leben ist eine wundersame Reise! Wenn ich mir anschaue, von wo ich aufgebrochen bin und wo ich heute stehe, dann staune ich immer wieder.

Ich wuchs in einem sehr rationalen, atheistischen Umfeld auf – heute bin ich Priesterin der Göttin, Schwitzhüttenleiterin, Schöpferin und Sängerin von deutschen Kraft- und Ritualliedern, Mit-Gründerin des Feuerkreis Austria (welcher seit 2012 die Wurzeln der Erde – Zeremonie organisiert) und vieles mehr.

Ich habe keine „klassische Ausbildung“ im spirituellen Bereich vorzuweisen, ich bin einfach immer den Impulsen und meiner Intuition gefolgt und dann passierten die Dinge von allein. Als ich Klemens kennenlernte, eröffnete sich mir eine ganz neue Welt, die bis dahin unzugänglich für mich war – mir aber sehr gefehlt hatte! In kürzester Zeit stellte sich mein Weltbild auf den Kopf, mein Leben wurde magisch und be-geist-ert… Von heute aus betrachtet war die spontane Weihe zur Priesterin der Göttin im Mai 2011 durch Claudia Miller (welche selbst durch Jen Miller, Frau von Dusty Miller XIII. und Trägerin der Priesterinnenkraft des in England indigenen Stammes der Elfin, geweiht wurde) und das Aufgießen meiner ersten Schwitzhütte im April 2014 unter der „Schirmherrschaft“ von Großmutter Ulrike Weiland Stille Wasser Frau Auge im Wind eine logische Folge der Erfahrungen und Veränderungen, die ich durchmachte. Und eine Folge meiner Suche nach meinem Platz und meiner Aufgabe in diesem Leben.

Die Göttin, die ur-weibliche Kraft im Universum, hat mich immer spürbar getragen, geleitet und beschützt. Ich spüre sie, wenn mir Melodie und Text für ein neues Lied „diktiert werden“, sie hilft mir den ewigen Wandel im Jahreskreis und die darin wiederkehrenden Muster zu erkennen und zu verstehen. Sie ist meine Motivation dafür, Räume zu schaffen, in denen die weibliche Kraft einfach da-sein kann – und dann Heilung, Selbstliebe, Erkenntnis, Annahme und Transformation passieren kann.

Dabei fühle ich mich zutiefst gerufen und verpflichtet, eine Brücke zu schlagen zu unserer (mittel-)europäischen Vergangenheit und Kultur und zu den Wesen, Kräften und Zyklen, die heute unmittelbar um uns herum sind und wirken. Unsere Pflanzen und Tiere, unsere Mythen, Bräuche und Jahreskreisfeste, unsere große Muttergöttin Frau Holle und die vielen Kleinen Leute… Wie können wir uns wieder mit ihnen verbinden, unsere Wurzeln beleben und neue, zeitgemäße Blätter treiben? Darauf versuche ich mit meiner Arbeit eine Antwort zu geben.